Mehrere hundert Euro pro Monat sparenDie folgende Situation kennt wahrscheinlich jeder: es dauert noch einige Tage bis der Chef das nächste Gehalt überweist, doch das Konto ist bereits leer. Und das, obwohl man sich den Monat über nichts besonderes gegönnt hat und eigentlich ohnehin schon nicht im Luxus lebt. Unsere 25 besten Tipps zum Geld sparen zeigen Ihnen, wo Sie im Alltag, im Haushalt, beim Auto sowie bei den Strom- und Heizkosten sparen können. In Summe können damit bis zu mehrer hundert Euro pro Monat gespart werden!

Fixkosten senken

Monat für Monat geben wir gewisse Beträge gleich zu Beginn fix aus. Oft denkt man gar nicht darüber nach, ob man diese Fixkosten senken kann. Schon bei Miete, Betriebskosten, Handy, Internet und Versicherungen verbirgt sich großes Sparpotential von bis zu über 100€ pro Monat.

Miete verhandeln oder Wohnung wechseln

warum-ist-am-ende-des-geldes-noch-so-viel-monat-uebrigTipp 1: Die Wohnungssuche ist meist ein aufwändiger Prozess, in dem man die perfekte Wohnung zum besten Preis ergattern möchte. Oft zahlt man am Ende aber doch mehr, als einem lieb ist. Nach einiger Zeit kann man allerdings durchaus beim Vermieter anfragen und, wenn bis dahin regelmäßig gezahlt wurde, und man ein guter Mieter ist, nach einer Kürzung der Miete verhandeln. Das schlimmste was passieren kann: Der Mieter geht nicht darauf ein. Aber auch wenn es nur 10 oder 20 Euro pro Monat sind… auf das Jahr gesehen, macht das viel aus. Sollte der Vermieter nicht einwilligen, zahlt es sich durchaus aus, öfter Immobilienportale oder die Kleinanzeigen in Zeitungen durchzublättern um nach einer neuen, günstigeren Wohnung Ausschau zu halten.

Betriebskosten / Energiekosten senken

Ob als Mieter, Hausbesitzer oder WG-Bewohner – gerade in den eigenen vier Wänden bieten sich zahlreiche Gelegenheiten, mit wenig Aufwand Geld einsparen zu können. Wer diese einfachen Tipps berücksichtigt, darf sich am Ende des Jahres garantiert über eine niedrigere Abrechnung beim Stromanbieter freuen. Man sieht die Auswirkungen zwar nicht sofort, aber es lohnt sich wirklich!

Tipp 2: Stromfresser abschalten

Stromfresser sind doofFernseher, Radios, Spielekonsolen und auch alle anderen Technikgeräte haben eines gemeinsam: einen kleinen roten Punkt, der uns den Stand-by Modus signalisiert. Toll für den Anwender, da er meist nur einen Knopf drücken muss, um das Gerät in Betrieb nehmen zu können – schlecht für den Geldbeutel. Denn der Stand-by Modus ist ein absoluter Energiefresser, der unnötig Strom beansprucht. Schalten Sie die Geräte also immer komplett aus!

Tipp 3: Energiesparende Leuchtmittel nutzen

LED Lampen sind teuer aber sparen EnergieHierzu gehören unter anderem die in der Umgangssprache als Energiesparlampe bekannten Kompaktleuchtstofflampen. Wer auf diese auf Grund des Quecksilbergehalts verzichten möchte, kann alternativ auch auf LED-Lampen zurückgreifen. Diese zeichnen sich ebenso durch den äußerst niedrigen Energieverbrauch aus. LED Lampen sind zwar in der Anschaffung sehr teuer, halten aber oft garantiert über 10 Jahre!

Tipp 4: Heizkosten clever senken

Egal ob Sie mit Strom, Holz, Öl, Pellets oder einer anderen Energiequelle heizen – es kostet Geld. Dabei können die Heizkosten problemlos gesenkt werden, ohne dass Sie sich dabei einschränken müssen. Schalten Sie die Heizkörper also erst ein, wenn der Raum auch wirklich genutzt wird. Auch wenn es ein tolles Gefühl sein mag, nach einem langen Arbeitstag von einer vorgeheizten Wohnung begrüßt zu werden, hat dies den kompletten Tag über unnötig hohe Heizkosten verursacht.

Gas - durchblicker.at

Tipp 5: Decke und lange Kleidung statt Heizung

Kuscheln statt HeizkörperGerade in der Übergangszeit fallen die Temperaturen am Abend meist rapide ab, selbst wenn es tagsüber noch spätsommerlich warm war. Wer den Abend aber ohnehin bei einem gutem Film oder seinem Lieblingsbuch auf dem Sofa verbringt, kann auch mit einer Decke und einem langen Pullover für mollige Wärme sorgen, anstatt den Heizkörper anzumachen. Gerade aber, wenn Kinder im Haushalt leben, sollte man hier darauf achten, dass es nicht zu kalt wird.

Handy und Internettarife vergleichen

Handyvertrag und Internetvertrag vergleichenTipp 6: Telefon-, Handy- oder Internetverträge sind meist nur während der Mindestvertragslaufzeit besonders günstig. Wer dann nicht rechtzeitig kündigt oder wechselt, zahlt schnell mehr, als ihm lieb ist. Schauen Sie sich ihre alten Verträge also unbedingt einmal genauer an, bei dem einen oder anderen bezahlen auch Sie garantiert zu viel.

Lockangebote, in denen teure Smartphones ab 0€ angeboten werden, haben meist den Nachteil, dass ein sehr teurer Mobilfunkvertrag dazu abgeschlossen werden muss. Dieser läuft dann oft 24 Monate oder länger und man bezahlt monatlich horrende Beträge. Am besten Sie lassen sich erst gar nicht auf teure monatliche Pakete ein. Sollte das zu spät sein, versuchen Sie den Vertrag so bald wie möglich zu kündigen und steigen Sie auf einen günstigeren Vertrag um. Gerade vor oder nach Weihnachten, zu Schulbeginn oder zu Ostern locken Anbieter mit guten Verträgen. Beobachten Sie den Markt oder Fragen Sie Freunde oder Bekannte. Das selbe gilt auch für Internettarife. Bei Handy und Internet schwanken die Preise sehr stark. Ein Tarifvergleich lohnt sich hier auf jeden Fall. Einen guten Überblick findet man dazu auf www.tarife.at.

Versicherungen vergleichen

Fast jeder österreichische Bürger ist vielfach versichert. Das fängt bei der gesetzlichen Sozialversicherung an, geht über die Autoversicherung und endet bei teuren privaten Versicherungen. Da es auch hier jeweils sehr viele verschiedene Anbieter in Österreich gibt, lohnt sich ein Versicherungsvergleich wie von durchblicker.at:

Versicherungen - durchblicker.at

Geld Sparen beim Einkauf

Der wöchentliche Einkauf ist eine weitere große Baustelle, die zahlreiche Möglichkeiten zum Geld einsparen bietet. Mit diesen Tipps sparen Sie insbesondere beim Kauf von Lebensmitteln und anderen Gebrauchsartikeln künftig wertvolles Geld:

Tipp 7: Discounter statt Supermarkt

Noname Produkte sind nicht schlechter als MarkenprodukteZahlreiche teure Markenprodukte finden Sie als No-Name-Variante mittlerweile in jedem gut sortierten Discounter wieder. Greifen Sie also ohne schlechtes Gewissen zu, denn der größte Unterschied spiegelt sich meist im Preis wieder. Je nach Artikel sind Qualitätsunterschiede oftmals gar nicht festzustellen. Im Gegenteil sogar: No-Name-Produkte schneiden in Verbrauchertests mittlerweile regelmäßig besser ab als die direkte Markenkonkurrenz (Quelle: http://www.womenshealth.de/food/gesunde-ernaehrung/no-names-als-marken-produkte.60284.htm).

Tipp 8: Angebote vergleichen

Woche für Woche landen zahlreiche Angebotsblätter im eigenen Briefkasten. Toll, oder? Bieten sie doch die Möglichkeit, die Angebote der einzelnen Märkte bequem miteinander vergleichen zu können. Nicht alle Produkte müssen beim Einkauf in Markt A gekauft werden. Oftmals kann es sich lohnen, wegen den günstigen Lieblings-Cornflakes der Kinder und der preiswerten Butter noch einen Stopp bei Markt B einzulegen. Vorausgesetzt natürlich, es muss kein allzu großer Umweg in Kauf genommen werden. Auf den ersten Blick scheint es nicht wirklich sinnvoll, wegen ein paar Euro in einem anderen Geschäft einkaufen zu gehen: Rechnet man aber, dass man pro Woche 1-3mal einkaufen geht, sind das pro Jahr 50-150 Einkäufe und locker ein paar hunderte Euro, die man sich so jährlich sparen kann.

Tipp 9: Auf Fertiggerichte verzichten

Frisch kochen statt FertigessenKlar, wer nicht viel Zeit und Lust zum Kochen hat, greift gerne mal auf ein Fertiggericht zurück. Dabei wird oftmals aber vergessen, dass Selberkochen in den meisten Fällen deutlich günstiger ist. Insbesondere, wenn Sie größere Portionen zubereiten und für mehrere Personen gleichzeitig kochen, macht dies pro Mahlzeit bereits einige Euro aus. Wenn Sie nun noch auf saisonale und regionale Lebensmittel setzen, ist die Schnäppchenmahlzeit perfekt.

Tipp 10: Mit Plan einkaufen

Lebensmittel nicht wegwerfenOftmals wird der Fehler begangen, ohne Einkaufszettel aufzubrechen. Wer sich im Voraus keinen Plan macht, was er die nächsten Tage an Lebensmitteln benötigt und im Geschäft einfach alles einpackt, worauf er Lust hat, zahlt garantiert zu viel – und muss im schlimmsten Fall später noch teure Lebensmittel wegwerfen.

Tipp 11: Bei kurzem Mindesthaltbarkeitsdatum zugreifen

Der Joghurt kostet nur noch die Hälfte, weil das Mindesthaltbarkeitsdatum in den nächsten Tagen erreicht wird? Eine perfekte Gelegenheit zum Geld beim Einkauf einsparen! Einfach am nächsten Tag mit zur Arbeit nehmen und als kleinen Snack für die Kaffeepause nutzen. Ein Qualitätsunterschied wird hier nicht bemerkbar sein. Das gilt natürlich auch für viele andere Lebensmittel, wie beispielsweise Wurst-, Fleisch- und Käseprodukte. Diese sogenannte Bückware befindet sich meist in den unteren Regalfächern. Augen auf beim Einkauf!

Doch nicht nur durch die überlegte Auswahl der Produkte können Sie künftig Geld sparen. Wer sich die eigenen Shopping-Gewohnheiten einmal genauer ansieht, wird ebenfalls zahlreiche Optimierungsmöglichkeiten finden:

Tipp 12: Preise im Geschäft vergleichen

In Geschäften genau auf die Preisschilder zu schauen, kann sich lohnen. In der Regel wird zusätzlich zum Verkaufspreis immer ein Preis pro 100 Gramm oder pro Kilo bzw. Liter angegeben, so lassen sich unterschiedliche Packungsgrößen schnell und unkompliziert miteinander vergleichen. Denn nicht immer ist die Großpackung auch wirklich günstiger. Auch bunte Preisschilder mit auffälligen Prozentzeichen wirken oftmals verlockend, sind aber nicht zwingend immer die günstigste Option.

Tipp 13: Rabatte auf große Abnahmemengen nutzen

Großpackungen und Rabatte nutzenViele Märkte gewähren lohnenswerte Rabatte, wenn direkt größere Mengen eingekauft werden. So kann bei einer Palette Obstkonserven oder einem Karton Shampoo beispielsweise ordentlich gespart werden. Diese Produkte sind oftmals sehr lange haltbar und können dadurch gut auf Vorrat gekauft werden.

Tipp 14: Bewusst einkaufen

Nicht mit Hunger einkaufenDiese Faustregel kennt eigentlich jeder, missachtet sie aber dennoch regelmäßig: gehe nicht mit leerem Magen einkaufen! Wer hungrig in den Supermarkt geht, kauft in der Regel mehr, als er tatsächlich benötigt. Also: erst sattessen, dann einkaufen. Außerdem sollten Sie immer einen Einkaufskorb mitnehmen. Zum einen hat das einen psychologischen Effekt, da der Einkaufskorb schneller voll ist. So packt man die eine oder andere Nascherei dann vielleicht doch nicht mehr ein. Zum anderen sparen Sie sich den Kauf der Plastiktüten an der Kasse.

Tipp 15: Übereinkünfte mit Kindern treffen

Ebenfalls wichtig, wenn Kinder mit zum Einkauf genommen werden: treffen Sie klare Absprachen. Eltern kennen das, die Kleinsten würden am liebsten alles einpacken, was bunt aussieht und lecker schmeckt. Wenn Sie bereits vor dem Einkauf klären, welche und wie viele Süßigkeiten gekauft werden, schont das sowohl ihre Nerven als auch den Geldbeutel.

Tipp 16: Bargeld statt Karte

Bankomatkarte oder BargeldDie Kartenzahlung ist im Grunde genommen eine tolle Erfindung. Der Bezahlvorgang dauert nur wenige Sekunden und lästiges Kleingeld muss nicht länger überallhin mitgeschleppt werden. Aber: wer nur mit Karte zahlt, gibt unbewusst möglicherweise zu viel aus! Holen Sie sich das Geld vor dem Einkauf also lieber bei der Bank und bezahlen an der Kasse mit Scheinen und Münzen. Dadurch erhalten Sie ein besseres Gefühl dafür, wie viel der Einkauf gerade gekostet hat. Auf Dauer wirkt sich dies garantiert positiv auf Ihre Kaufgewohnheiten aus.

Günstig durch den Alltag

Neben dem Wocheneinkauf und den Kosten für Heizung und Strom bietet der Alltag zahlreiche weitere tolle Gelegenheiten, mit wenig Aufwand Geld zu sparen. Auch wenn Sie hier hin und wieder ein klein wenig Zeit investieren müssen, lohnt es sich, diese Tipps zu beachten:

Tipp 17: Seife statt Duschgel

Schon in den frühen Morgenstunden kann mit dem Geld sparen begonnen werden – ganz einfach durch den Verzicht auf teure Duschgels. Diese unterscheiden sich untereinander meist ohnehin nur in Farbe, Geruch und dem aufgedruckten Markennamen, sind aber allesamt teurer als gewöhnliche Seife. Wer zur Körperpflege also ein Stück Seife nutzt, schont seinen Geldbeutel und tut der Umwelt gleichzeitig einen Gefallen.

Tipp 18: Jause von daheim mitnehmen

Jause statt GebäckSchüler wie auch Arbeitnehmer können Tag für Tag mehrere Euro einsparen, indem sie ihr Brot für die Pause oder Jause von zu Hause mitnehmen und nicht beim Bäcker um die Ecke kaufen. Für ein belegtes Brötchen zahlt man dort – je nach Belag – ab 2,- Euro aufwärts, wohingegen die einzelnen Bestandteile bereits für wenige Cent im Supermarkt gekauft werden können. Wer sich morgens also ein paar Minuten Zeit nimmt und seine Jause selbst zubereitet, kann hier eine Menge Geld einsparen.

Tipp 19: Kaffee und Tee? Auch von zu Hause!

Thermoskanne statt Coffee to GoHaben Sie sich schon mal ausgerechnet, wie viel Sie Monat für Monat für Kaffee an der Bahn-Station ausgeben, während Sie auf den nächsten Zug warten? Selbst wenn ein kleiner Becher nur einen Euro kostet, ist dies auf Dauer nur eines: zu viel! Brühen Sie ihren Kaffee doch morgens lieber selbst frisch auf und nehmen ihn in einer Thermoskanne mit. Das kostet kaum mehr Zeit und neben dem Geldbeutel freut sich auch die Umwelt, wenn weniger Wegwerfbecher im Müll landen. Gleiches gilt natürlich für Tees und andere Heißgetränke gleichermaßen.

Tipp 20: Leitungswasser statt Mineralwasser

Leitungswasser statt MineralwasserDas Leitungswasser, das in Österreich aus dem Wasserhahn sprudelt, ist von einer solch hohen Qualität, dass es bedenkenlos getrunken werden kann. Lediglich in älteren Häusern mit Kupfer- oder Bleirohren sollten Sie sich vorher nochmal beim Vermieter oder der Hausverwaltung erkundigen. Im Vergleich zum Kauf von Mineralwasser in Trägern sparen Sie hier bei jedem Glas Geld.

Tipp 21: Haushaltsbuch führen

Wer ein Haushaltsbuch gewissenhaft führt, hat seine Ausgaben immer im Blick. So sehen Sie am Ende des Monats schnell, wofür in den letzten Tagen und Wochen zu viel Geld ausgegeben wurde. Effektiv Geld einsparen wird dadurch deutlich einfacher. Entsprechende Apps für mobile Endgeräte sind mittlerweile in allen App-Stores zu finden, so dass ein Ausgabenbuch heute nicht einmal mehr schriftlich geführt werden muss (http://www.zeit.de/2014/23/apps-haushaltsbuch).

Sonstige Geldspartipps

Möglichkeiten, Geld zu sparen, verstecken sich praktisch hinter jeder Ecke. Oftmals sind wir selbst nur zu faul, ein wenig Zeit in die Recherche zu investieren, interessieren uns nicht für die Angebote oder schämen uns vielleicht sogar, diese wahrzunehmen. Dass dies nicht nötig ist, beweisen ihnen diese Geldspar-Tipps:

Tipp 22: Von Gutscheinen profitieren

Mit Gutscheinen oder Rabatten Geld sparenWer etwas verkaufen will, nutzt gerne Gutscheine zur Werbung und Akquirierung von Neukunden. Gerade beim Onlineshopping können diese mit wenig Aufwand dem Warenkorb hinzugefügt werden und gewähren anschließend tolle Rabatte. Selbst 5 Prozent können sich bei einem entsprechenden Warenwert merklich auswirken. Aber auch im Laden sollten Sie sich nicht schämen und Gutscheine und Rabattcoupons einsetzen, um den Kaufpreis zu drücken.

Tipp 23: Selbstbedienungsangebote nutzen

Jeder wird gerne bedient, gar keine Frage. Doch dieser Service schlägt sich immer auch in irgendeiner Form im Preis nieder. Insbesondere Friseure bieten seit geraumer Zeit beispielsweise das Selber-Föhnen an. Nach dem professionellen Haarschnitt kann der Kunde also noch ein paar Euro sparen, indem er sich selbst die Haare trocken föhnt. Auch andere Dienstleistungsberufe bieten vergleichbare Self-Services mittlerweile an, halten Sie beim nächsten Termin einfach mal die Augen danach offen.

Tipp 24: Sharing-Angebote und Fahrgemeinschaften nutzen

Sharing ist absolut im Trend. Profitieren Sie hiervon und sparen Sie beim Auto und zahlreichen anderen Gebrauchsgegenständen, die Sie nicht regelmäßig nutzen. Oder warum nicht mal die Wohnung tauschen, anstatt ein teures Hotelzimmer zu buchen? Das ist zugegebenermaßen zwar nicht nach jedermanns Geschmack, aber definitiv eine tolle Möglichkeit, auf Reisen zu sparen.
Fahrgemeinschaften stellen weiterhin eine tolle Möglichkeit dar, Geld zu sparen. Wechseln Sie sich doch bei der Fahrt zur Arbeit mit Kollegen ab, die in der Nähe wohnen. Oder bieten Sie ihnen an, diese für einen geringen monatlichen Beitrag („Spritgeld“) vor und nach der Arbeit mitzunehmen. Hier handelt es sich zwar nicht um eine direkte Ersparnis, aber wenn Sie ohnehin fahren müssen, können Sie das zusätzliche Geld für die eine oder andere Anschaffung außerhalb der Regel zur Seite legen.

Tipp 25: Holen Sie sich einen Büchereiausweis

Sie lesen gerne, haben aber selten das nötige Kleingeld für die neuesten Bestseller zur Verfügung? Kein Problem, für einen geringen Jahresbeitrag bieten örtliche Büchereien Ihnen ein riesiges Sortiment an Büchern, Zeitungen, Zeitschriften, DVDs und CDs. Büchereien mit einer ansprechenden Auswahl sind mittlerweile auch in kleineren Ortschaften anzutreffen, so dass hier für jeden Geschmack etwas dabei sein sollte.

Quellen und weitere Tipps zum Geld sparen: