Mit dem kostenlosen Gehaltsrechner finden Sie heraus, ob Sie netto genug verdienen. Meist bleibt beim Bruttogehalt unklar, ob die Bezahlung auch wirklich fair ist. Nach Abzug aller Abgaben wie Sozialversicherung oder Lohnsteuer kennen Sie Ihr wahres Einkommen. Die angeführten Daten sind immer aktuell und für Österreich! Mit dem Rechner können Sie sich optimal auf die nächste Gehaltsverhandlung vorbereiten!

Gehaltsrechner

Dienstnehmer

Monatlich13. Bezug14. BezugJährlich
Sozialversicherung-,---,---,---,--
Lohnsteuer-,---,---,---,--
Netto-,---,---,---,--
Brutto-,---,---,---,--

Dienstgeber Abgaben

Monatlich13. Bezug14. BezugJährlich
Sozialversicherung-,---,---,---,--
Familienlastenausgleichsfonds-,---,---,---,--
Zuschlag Dienstgeberbeitrag-,---,---,---,--
Kommunalsteuer-,---,---,---,--
Betriebliche Vorsorgekasse-,---,---,---,--
Summe-,---,---,---,--

Dienstgeber Gesamt

Monatlich13. Bezug14. BezugJährlich
Summe-,---,---,---,--

Der Gehaltsrechner für mehr Transparenz

Als Gehalt wird das Einkommen von Angestellten bezeichnet. Arbeiter hingegen erhalten einen Lohn.

Bei der Brutto-Netto Berechnung haben Sie unterschiedliche Einflussfaktoren, die das Ergebnis beeinflussen. Dazu zählen neben Lohnsteuer und Sozialversicherung die Sachbezüge (z.B: ein Firmenwagen), das Bundesland in dem Sie tätig sind oder die Anzahl Ihrer Kinder (Alleinverdienerabsetzbeträge ermöglichen höhere Nettogehälter).

Aus diesem Grund sorgt der Gehaltsrechner von bruttonetto-rechner.at für mehr Transparenz: Damit Sie wissen, wie viel am Ende monatlich überwiesen wird!

Berechnungsvarianten: brutto – netto und netto – brutto

Mithilfe unseres Gehaltsrechners haben Sie unterschiedliche Möglichkeiten zur Berechnung:

  1. Monatsgehalt von brutto in netto umrechnen
  2. Monatsgehalt von netto in brutto umrechnen
  3. Jahresgehalt von brutto in netto umrechnen
  4. Jahresgehalt von netto in brutto umrechnen

Die unterschiedlichen Berechnungsmöglichkeiten sind notwendig, weil gerade bei der in der Bewerbungsphase häufig über Brutto-Jahresgehälter gesprochen wird. Später, wenn Sie im Job sind, hat das Monatsgehalt mehr Bedeutung.

Während für Sie das Nettogehalt wesentlich ist, rechnet Ihr Arbeitgeber normalerweise mit dem Bruttogehalt inklusive Dienstgeber-Zuschlag.

Wenn Sie also bei der nächsten Gehaltsverhandlung wissen wollen, welchen Unterschied eine Steigerung von z.B. 200 Euro brutto pro Monat für Sie macht, sollten Sie die entsprechende Funktion im Gehaltsrechner nutzen.

Auf Basis der unterschiedlichen Steuerklassen in Österreich steigen Geringverdiener bei einer Brutto-Gehaltssteigerung netto besser aus, als Arbeitnehmer mit einem höheren Monatsgehalt.

Warum? Weil es passieren kann, dass Sie mit Ihrem verhandelten Bruttogehalt teilweise in eine höhere Steuerprogression fallen – und somit mehr Lohnsteuer bezahlen müssen.

Im Zuge der Arbeitnehmerveranlagung kann es notwendig sein, das eigene Nettogehalt für vergangene Kalenderjahre zu berechnen. Da Steuerreform, Inflation & Co. das Nettogehalt über die Jahre beeinflussen, bietet der Gehaltsrechner die Möglichkeit auch rückwirkend Berechnungen anzustellen.

Die zwei Sonderzahlungen

Ende Juni und Ende November ist die Freude meistens groß: Denn da bekommen österreichische Arbeitnehmer ihre steuerbegünstigten Sonderzahlungen. Dabei sind Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld (auch als Weihnachtsremuneration bezeichnet) nicht überall üblich. In Deutschland etwa gibt es nur 12 Monatsgehälter. In Österreich sind Höhe und Zeitpunkt der Auszahlung im jeweils anwendbaren Kollektivvertrag geregelt.

Das 13. und 14. Gehalt werden auf Basis des „Jahressechstels“ berechnet. Der begünstigte Lohnsteuersatz dafür liegt bei nur 6%.

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