Kryptowährungen sind einer größten der Trends am Finanzmarkt – oder haben Sie noch nie von Bitcoin gehört? Wir möchten Sie in diesem Ratgeber ausführlich darüber informieren, worum es sich beim „digitalen Geld“ handelt. Lesen Sie, wie sogenannte Cryptocoins funktionieren, welche Kryptowährungen sich am Markt finden und was Sie sonst noch zum Thema Bitcoins, Ethereum und Blockchain wissen sollten.Kryptowährungen

Worum handelt es sich bei Kryptowährungen?

Kryptowährungen setzen sich vom Namen her aus zwei Worten zusammen: Zum einen „Krypto“ zum anderen „Währung“. Krypto ist dabei die Abkürzung von Kryptographie und beinhaltet von der Wortbedeutung her die Verschlüsselung von Informationen. Darüber hinaus ist die Kryptographie ebenfalls damit befasst, Informationssystemen zu konzipieren und diese möglichst resistent gegen Manipulationen zu machen.

Kryptowährungen sind allerdings keine Währung im klassischen Sinne, wie Sie es vom sogenannten Zentralbankgeld, also beispielsweise dem Euro oder dem Dollar, gewohnt sind. Dennoch ist ein vorrangiges Ziel der Cryptocoins, den bargeldlosen Zahlungsverkehr zu fördern – und in gewissen Teilen auch zu revolutionieren.

Das digitale Geld zeichnet sich durch seine meistens dezentrale Struktur aus, die ein kryptographisch abgesichertes Zahlensystem beinhaltet. Ein wesentliches Ziel der Kryptocoins besteht darin, den Benutzern einen von Banken und Börsen unabhängigen Zahlungsverkehr für Privatpersonen und Unternehmen zu ermöglichen. Ein gravierender Unterschied zwischen den Coins und dem klassischen Zentralbankgeld besteht darin, dass einzelne Parteien, beispielsweise die Zentralbanken, nicht die Möglichkeit haben, die Produktion der Währungseinheiten zu beeinflussen.

Die Historie des digitalen Geldes

Digitale Währungen existieren in der Praxis seit dem Jahr 2009. Die Idee entstand allerdings mehr als zehn Jahre früher, gegen Ende der 90er Jahre. Damals wurde der Grundgedanke über die sogenannte Cyberphunk Mailingliste veröffentlicht. Bis zur Umsetzung dauerte es dann allerdings über zehn Jahre.

So wurde im Jahre 2008 von Satoshi Nakamoto das Werk mit dem Namen „Peer-to-peer electronic system“ veröffentlicht. Dort geht es um ein Bezahlsystem, welches ohne Einschaltung der Kreditinstitute direkt von Person zu Person funktionieren sollte. Anfang 2009 wurden dann die ersten Bitcoins geschürft. Bitcoin stellt bis heute die mit Abstand bekannteste und am weitesten verbreitete Kryptowährung dar:

Wie funktioniert ein Cryptocoin eigentlich?

Cryptocoins werden zwar als Währung bezeichnet, aber im Prinzip handelt es sich dabei lediglich um eine Datei, die digital gespeichert wird. Zum Verständnis der Funktionsweise ist es wichtig zu wissen, dass Dateien bzw. Transaktionen in einer sogenannten „Wallet“ gespeichert werden.

Es handelt sich dabei um eine Art digitale Geldbörse, die als Online-Konto die Möglichkeit eröffnet, Bestände bzw. Transaktionen der Cryptocoins zu speichern. Die Grundlage dieser Wallets besteht in einem öffentlichen und privaten Schlüssel. Dadurch ist ein hohes Maß an Datenschutz garantiert.

Den öffentlichen Schlüssel benötigen Sie, damit Transaktionen zugewiesen und gleichzeitig überprüft werden können. Dabei wird in erster Linie abgeglichen, ob die Bitcoins, Ethereum & Co. tatsächlich der Person gehören, welche die Coins versendet. Die Buchung der Transaktion findet in einem öffentlichen Buchungssystem statt, welches für jeden Teilnehmer einsehbar ist. Der private Schlüssel, auch als „private key“ bezeichnet, wird hingegen benötigt, um die Transaktion zu signieren. Dies dient in erster Linie dazu, dass während des Übertragens von A nach B keine Veränderungen durchgeführt werden können. Heutzutage dauert es im Bitcoin-Netzwerk durchschnittlich zwischen acht und zehn Minuten, bis die Bestätigung einer Transaktion erfolgt ist.

Die Wallet, in welcher die Kryptowährungen gespeichert und praktisch gelagert werden, gibt es mittlerweile in verschiedenen Varianten, nämlich als:

  • Online-Wallet (eWallet)
  • Paper-Wallet (offline)
  • Ledger (offline) als eine Art spezieller USB-Stick

Als besonders sicher gelten Offline-Wallets, beispielsweise als Paper-Wallet oder Ledger. In einer Paper Wallet wird das digitale Geld auf echtem Papier „gespeichert“. Diese sind vollkommen sicher gegenüber Manipulationen aus dem Internet, denn es findet keine Online-Speicherung statt. So können keine gespeicherten Transaktionen oder Bestände verloren gehen.

Was ist die Blockchain und was hat sie mit Kryptowährungen zu tun?

Falls Sie sich schon einmal zum Thema informiert haben, wird Ihnen vermutlich der Begriff Blockchain über den Weg gelaufen sein. Vereinfacht dargestellt handelt es sich bei der Blockchain um ein einsehbares Hauptbuch, in dem sämtliche Transaktionen einer Kryptowährung dargestellt werden. Dabei findet das Ablegen dieses Hauptbuchs nicht zentral statt, sondern wird auf zahlreichen Computern vorgenommen.

Insbesondere die dezentrale Ablage sowie das sogenannte Mining (Schürfen von Coins) führen dazu, dass keine zentrale Verwaltung der Blockchain stattfinden muss.

Zur bildhaften Darstellung, worum es sich bei der Blockchain im Detail handelt, können sich am besten eine Kette von Blöcken vorstellen. Innerhalb dieser Blockketten werden Transaktionsdaten miteinander verbunden, wobei die Transaktionen gleichzeitig zu Blöcken zusammengefasst werden. Anschließend findet eine Überprüfung der Gültigkeit statt. Bei erfolgreicher Überprüfung werden die entsprechenden Transaktionen bzw. Blöcke einer bereits existierende Kette angefügt. Dies wird auch als „Proof of Work“ bezeichnet.

Die Integrität (Sicherung gegen Manipulationen im Nachhinein) der Blockchain als Datenbank wird dadurch erreicht, dass eine Speicherung des sogenannten Hash-Wertes des vorherigen Datensatzes im folgenden Datensatz stattfindet, auch als kryptographische Verkettung bezeichnet.

Was hat die Blockchain nun mit Kryptowährungen zu tun? Die Blockchain ist nichts anderes als die technische Basis, beispielsweise auch für Bitcoins. Bildlich gesprochen stellt sie eine Art Datenbank bzw. Tresor dar, der immer wieder geöffnet wird und in dem stattgefundene Transaktionen abgelegt werden.

Was ist Mining?

Falls Sie Bitcoin oder eine andere digitale Währung erhalten möchten, gibt es zwei Möglichkeiten: Zum einen können Sie Cryptocoins zu einem aktuellen Kurs kaufen, beispielsweise auf speziellen Börsen, auf die wir später noch zu sprechen kommen. Sie können aber auch selbst neue Coins erschaffen, indem Sie das virtuelle Geld schürfen.

So funktioniert das Mining:

Damit auf diese Weise neue Cryptocoins geschaffen werden können, ist es notwendig, dass ein Rechner äußerst komplizierte Rechenaufgaben löst. Dabei muss ein festgelegter und mehrfach verschlüsselter Wert durch ein Passwort geöffnet werden, welches durch die gelöste Rechenaufgabe ermittelt wird.

So entstandene, neue Transaktionen werden oftmals durch Mining-Farmen gespeichert. Diese empfangen Netzwerktransaktionen, prüfen sie und sorgen dann dafür, dass diese in die Blockchain geschrieben werden.

Damit das Cryptocoin Mining auf diese Weise nicht dazu führt, dass eine extrem hohe Anzahl an neuen Coins der jeweiligen Kryptowährung geschaffen werden kann, findet in regelmäßigen Abständen eine Schwierigkeitserhöhung statt, welche die zu lösenden Rechenaufgaben betrifft. Das Mining oder „Schürfen“ ist umso effektiver, je leistungsfähiger der Rechner ist.

Vereinfacht ausgedrückt, handelt es sich beim Algorithmus einer Kryptowährung um einen Lösungsweg, während die Lösung der Rechenaufgabe mit einem Coins belohnt wird.

Wie viele und welche Kryptowährungen gibt es heute?

Während es im Jahr 2009 lediglich eine Kryptowährung gab, nämlich den Bitcoin, hat sich die Anzahl in den vergangen Jahren enorm erhöht. Heute existieren über 800 unterschiedliche Cryptocoins. Experten gehen davon aus, dass sich diese Zahl in den kommenden Jahren noch deutlich erhöhen wird.

Aufgrund der großen Auswahl ist es wichtig, die bekanntesten Kryptowährungen zu kennen, die eine akzeptable Marktkapitalisierung haben. Die meisten der über 800 Cryptocoins fristen eher ein Nischendasein, sodass deren Handel bisher kaum von Interesse ist. Als Zahlungsmittel konnten sich in Österreich und Deutschland bisher ohnehin nur sehr wenige Coins etablieren. Aktuell sind es vorwiegend Shops im Netz, die Kryptowährungen akzeptieren. Arbeitgeber, die Gehälter in einer Kryptowährung überweisen, sind derzeit keine bekannt.

Die drei führenden Kryptowährungen sind Bitcoin, Ethereum und Ripple.

Bitcoin

Der Bitcoin (BTC) ist die erste und mit Abstand bekannteste Kryptowährung. Aktuell sind über 16 Millionen Bitcoins im Umlauf, sodass sich auf Grundlage des aktuellen Wertes eines Coins, der bei rund 2.670 Euro liegt (Stand: August 2017), eine Marktkapitalisierung von über 42 Milliarden Euro ergibt. Am 15. August 2017 knackte der Kurs der Währung erstmals den Preis von 4.000 Dollar.

Seit Einführung der Bitcoins im Jahre 2009 hat sich der Wert des einzelnen Bitcoin astronomisch gesteigert. Kostete ein Bitcoin vor acht Jahren teilweise noch weniger als 10 Cent, so ist der Wert schon seit geraumer Zeit im vierstelligen Euro-Bereich angekommen.

Wer also beispielsweise im Jahre 2010 für 100 Euro Bitcoins erworben hat, besitzt heute ein stolzes Vermögen von über zwei Millionen Euro.

Ethereum

Wenn eine Kryptowährung zumindest ansatzweise an die Erfolgsstory der Bitcoins anknüpfen konnte, dann ist das Ethereum. Streng genommen ist Ethereum allerdings kein Cryptocoin, sondern stattdessen handelt es sich um eine Plattform, die der Abwicklung von Smart Contracts dient. Um diese Abwicklung zu ermöglichen, gibt es allerdings eine Währung mit der Bezeichnung Ether.

Aktuell sind über 90 Millionen dieser Coins im Umlauf, die auf Basis des aktuellen Preises von rund 200 Euro (Stand: August 2017) zu einer Marktkapitalisierung von über 18 Milliarden Euro führen.

Ripple

Ripple ist ein Netzwerk, welches eine eigene Kryptowährung besitzt und eine Kombination aus Handelsplatz und Zahlungsmittel darstellt. Mittlerweile gehört Ripple nicht nur zu den bekanntesten, sondern gleichzeitig zu den Cryptocoins mit der höchsten Marktkapitalisierung.

Die rund 37 Milliarden Ripple Coins führen auf Grundlage des aktuellen Preises pro Coin von rund 16 Cent zu einer Marktkapitalisierung von etwa 5,9 Milliarden Euro (Stand August 2017).

Ranking der Kryptowährungen (Stand 2017)

Auf Grundlage der Marktkapitalisierung ergibt sich aktuell das folgende Ranking der beliebtesten Währungen:

  • Bitcoin: ca. 45 Milliarden US-Dollar
  • Ethereum: ca. 22 Milliarden US-Dollar
  • Ripple: ca. 6,8 Milliarden US-Dollar
  • Litecoin: ca. 2,2 Milliarden US-Dollar
  • Ethereum Classic: ca. 1,4 Milliarden US-Dollar
  • Dash: ca. 1 Milliarde US-Dollar

Wie Sie an diesem Ranking erkennen können, ist der Bitcoin – oder kurz BTC – nach wie vor die führende Kryptowährung. Zusammen mit Ethereum ist die Marktkapitalisierung fast so groß, wie die aller weiteren 800 Kryptowährungen zusammen.

Neben den erwähnten Coins gibt es noch rund 20 weitere Coins, die zumindest vom Namen her populär sind, wie zum Beispiel Dogecoins oder auch Zcash.

Bitcoins: Schneeballsystem und Blasenbildung?

Zwar haben besonders Bitcoins in den vergangenen Jahren eine enorme Preissteigerung verzeichnen können. Dennoch steht das Trendthema im Allgemeinen nicht selten in der Kritik. Während die Gruppe von Befürwortern Bitcoins, Ethereum und Co. als freie und unabhängige Währungen feiert, gibt es auch eine Reihe von Skeptikern.

Diese warnen vor den Risiken der Cryptocoins, insbesondere vor dem Hintergrund einer möglichen Blasenbildung. Mitunter wird sogar die Theorie in den Raum gestellt, dass es sich bei Bitcoins lediglich um ein Schneeballsystem handeln soll.

So werden insbesondere die Kursexplosionen der vergangenen Jahre, vor allem beim Bitcoin, aber auch bei zahlreichen anderen Kryptowährungen, sehr kritisch gesehen.

Es könnte sich dabei tatsächlich um eine Blasenbildung handeln, die vor allem durch Spekulanten verursacht worden ist. Um ein Schneeballsystem handelt es sich bei Bitcoins bzw. Kryptowährungen allerdings nicht.

Es gibt keine unterschiedlichen Verdienststufen, die ein wesentliches Merkmal von Schneeballsystem sind. Stattdessen hat ein Bitcoin – bis auf Kursveränderungen bei aktuellem Angebot und Nachfrage – für jeden potentiellen Käufer den gleichen Wert. Auch beim Mining ist es so, dass die Lösung der Rechenaufgabe immer mit einem Coin belohnt wird.

Allerdings gibt es mittlerweile bestimmte Anbieter von Systemen, bei denen Käufer durch den Erwerb von Paketen, einer Mitgliedschaft und/oder durch das Werben weiterer Käufer (zusätzliche) Einnahmen generieren können. Diese Systeme ähneln tatsächlich einem Schneeballsystem, was allerdings nicht auf die Kryptowährungen also solche zutrifft.

Steuerliche Behandlung von Kryptowährungen in Österreich

Falls Sie das digitale Geld nicht nur zum bargeldlosen Zahlen nutzen möchten, sondern durch Spekulationen auf Gewinne hoffen, stellt sich die Frage, ob und falls ja, wie solche Spekulationsgewinne in Österreich versteuert werden müssen.

Im Bereich von privaten Vermögen kommt es insbesondere darauf an, ob die Kryptowährungen zinstragend veranlagt werden oder nicht. Ist dies der Fall, was allerdings eher die Ausnahme sein wird, so handelt es sich bei den Cryptocoins um Wirtschaftsgüter. Daraus resultiert, dass realisierte Gewinne dem Sondersteuersatz gemäß Paragraph 27a Abs. 1 Einkommensteuergesetz unterliegen würden, der bei 27,5 Prozent liegt.

Sollte keine zinstragende Veranlagung gegeben sein, würde es sich bei realisierten Gewinnen um Spekulationsgeschäfte handeln. Allerdings greift die Steuerpflicht nur unter der Voraussetzung, dass zwischen Kauf und Verkauf der Cryptocoin nicht mehr als ein Jahr vergangen ist. Versteuert müssen die Gewinne aber nicht nur bei Kauf und Verkauf werden. Auch unter der Voraussetzung, dass Sie verschiedene Kryptowährungen untereinander tauschen, müssen Gewinne versteuert werden. Dies wird steuerrechtlich wie eine Anschaffung bzw. eine Veräußerung gewertet.

Nicht nur die steuerliche Behandlung von privaten Gewinnen, die durch An- und Verkauf von Kryptowährungen erzielt werden, ist zu beachten. Sollten Sie sich zum Schürfen der Coins, also für das Mining, entschieden haben, würde es sich durch die geschaffenen Cryptocoins um eine gewerbliche Einkunft handeln. Es handelt sich dann um Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb, falls Sie mit dem Schürfen die Absicht haben, regelmäßig Gewinne zu erzielen. Beim Mining handelt es sich also definitiv um eine gewerbliche Tätigkeit. So ist die Versteuerung mit jener zu vergleichen, die bei der Produktion sonstiger Wirtschaftsgüter angesetzt wird.

Weitere Informationen zur steuerlichen Behandlung gibt es auf www.bmf.gv.at/steuern/kryptowaehrung_Besteuerung.html

Welche Vor- und Nachteile haben digitale Währungen?

Bevor Sie sich für den Kauf oder das Schürfen der digitalen Währungen entscheiden, sollten Sie sich über die Vor- und Nachteile informieren.

Abgesehen davon, dass Sie mit dem Handel hohe Gewinne erzielen, aber auch deutliche Verluste erleiden können, gibt es folgende Vor- und Nachteile:

Vorteile digitaler Währungen

  • globaler Transfer von Geld innerhalb eines sehr kurzen Zeitraumes (über das Web)
  • geringe Transaktionskosten
  • von Banken unabhängiges Zahlungsmittel

Nachteile digitaler Währungen

  • bei den weitaus meisten Kryptowährungen nur geringe Akzeptanz
  • kein Zugriff auf das Zahlungsmittel ohne Internetverbindung

Kryptowährungskurse und Cryptocoin Börsen

Wenn Sie einer digitalen Währung handeln möchten, um von Preissteigerungen zu profitieren, sollten Sie wissen, wo aktuelle Kurse zu finden sind. Zum einen gibt es die Möglichkeit, dass Sie sich über Börsen informieren. Es handelt sich dabei um Marktplätze (die staatlich kaum regulierte Unternehmen sind), auf denen Sie mit bestimmten Kryptowährungen handeln, die Cryptocoin also kaufen und verkaufen können. Daher ist es wichtig, zum Beispiel den aktuellen Bitcoin Kurs oder den Ethereum Kurs zu kennen.

Einige der bekanntesten Marktplätze bzw. Börsen sind:

Auf diesen Börsen können Sie nicht nur ein Konto eröffnen und handeln, sondern darüber hinaus stehen oftmals die aktuellen Kurse zu zahlreichen Cryptocoins zur Verfügung.

Die andere Möglichkeit besteht darin, dass Sie sich über spezielle Portale informieren, auf denen die Kurse oftmals in Real Time veröffentlicht werden. Es muss sich dabei nicht um Cryptocoin Börsen handeln, sondern manche Finanzportale stellen die Kursinformation auch unabhängig von der Möglichkeit zur Verfügung, über die Plattformen zu handeln. Zu nennen ist hier beispielsweise die bitinfocharts.com, wo Sie sich über aktuelle Kurse informieren können.