Brutto Netto Lohnrechner

Mit dem Brutto Netto Rechner können Sie einfach Ihr Gehalt von Brutto in Netto umrechnen.

Jetzt Gehalt berechnen

Brutto Netto Rechner Beispiel für 1800, 2000 und 2500 Euro

Brutto-Netto für 1800€, 2000€ und 2500€

Wie viel Netto vom Lohn nach Abzug aller Abgaben und Steuern übrig bleibt, zeigt der Brutto-Netto-Gehaltsrechner! NEU: Ab sofort werden auch die Arbeitgeberkosten und Gesamtlohnkosten für Arbeitgeber berechnet!

Dienstnehmer

Monatlich13. Bezug14. BezugJährlich
Sozialversicherung-,---,---,---,--
Lohnsteuer-,---,---,---,--
Netto-,---,---,---,--
Brutto-,---,---,---,--

Dienstgeber Abgaben

Monatlich13. Bezug14. BezugJährlich
Sozialversicherung-,---,---,---,--
Familienlastenausgleichsfonds-,---,---,---,--
Zuschlag Dienstgeberbeitrag-,---,---,---,--
Kommunalsteuer-,---,---,---,--
Betriebliche Vorsorgekasse-,---,---,---,--
Summe-,---,---,---,--

Dienstgeber Gesamt

Monatlich13. Bezug14. BezugJährlich
Summe-,---,---,---,--

Der Unterschied zwischen Brutto und Netto

Das Brutto setzt sich aus dem Netto-Lohn, der Sozialversicherung und der Lohnsteuer zusammen. Der Nettobetrag ist jener Betrag, welcher als Lohn monatlich auf Ihr Konto überwiesen wird. Einen Lohnrechner für den Stundenlohn und weitere Informationen finden Sie weiter unten auf der Seite. Die 13. und 14. Bezüge stellen das Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld dar. In Summe spricht man vom Jahresgehalt. Die meisten Gehaltsangaben in Jobausschreibungen werden als Brutto-Jahresgehalt angegeben.

Wichtige Informationen:

  • Brutto steht für das Gehalt inklusive Sozialversicherung und Lohnsteuer.
  • Netto steht für den Betrag, den man pro Monat auf sein Konto überwiesen bekommt.
  • In Österreich sind 14 Monatsgehälter üblich. 12 Monatsgehälter plus Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld.
  • Auf Stellenanzeigen und Job-Anzeigen wird meist der Bruttogehalt pro Jahr angegeben.
  • Seit der Steuerreform 2016 erhält man etwas mehr Netto vom Brutto, weil die Lohnsteuer gesenkt wurde.

Beispielrechnung: So rechnet man 2200€ Brutto pro Monat in Netto um:

Schritt für Schritt – Hilfe zur Umrechnung

Hier eine Schritt für Schritt Anleitung zur Benutzung des Rechners:

  1. Angaben zum Jahr
    Im ersten Feld kann das gewünschte Jahr (2017, 2016, 2015, 2014, 2013, 2012, 2011 oder 2010) gewählt werden. Dies ist wichtig, da sich die Steuersätze jährlich ändern können.
  2. Das Einkommen / Die Art der Berechnung
    Danach kann man die Art der Berechnung (Einkommen) wählen, wobei sich 4 verschiedene Möglichkeiten ergeben: „Monatlich/Jährlich Brutto/Netto“. Hier geben Sie bitte an, welche Daten Sie schon kennen, oder als Wunsch-Verdienst gerne verdienen würden.
  3. Die Beitragsgruppe / BV-Beitrag
    Im Feld „Beitragsgruppe“ wählen Sie aus den Beitragsgruppen Angestellter, Arbeiter oder Pensionist. Ob Sie Angestellter oder Arbeiter sind, wird ihn Ihrem Dienstvertrag festgelegt. Im Zweifel fragen Sie bei Ihrem Arbeitgeber nach. Pensionisten verwenden auch den Pensionsrechner. Zusätzlich können Sie bei diesem Schritt ein Häkchen bei „BV-Betrag“ machen. Damit wählen Sie den Beitrag zur betrieblichen Vorsorgekasse. Die Beiträge zur betrieblichen Vorsorgekasse die der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern leistet führen zu keinem steuerpflichtigen Vorteil, unterliegen nicht der Sozialversicherungspflicht und sind im monatlichen Bruttoentgelt lohnsteuerfrei.
  4. Der Sachbezug / Die Summe der Sachbezüge
    Als nächstes können Sie einen Sachbezug angeben. Sachbezüge sind Werte aus einem Dienstverhältnis / Arbeitsverhältnis, die nicht als Geld ausbezahlt werden. Diese müssen aber trotzdem über das Lohnkonto abgerechnet werden (Beispiele: Firmenauto / KFZ, Wohnung wird vom Unternehmen bezahlt / Dienstwohnung, von der Firma bezahlte Garagenplätze, Firmenhandy, Rabatte, Geräte wie PCs und (Zins-)Ersparnisse bei Darlehen oder Gehaltsvorschüssen).
  5. Lohnsteuerfreie Bezüge
    Im diesem Punkt müssen Sie lohnsteuerfreie Bezüge angeben. Beispiele hierfür sind laut Weka z.B.freiwillige soziale Zuwendungen, Zuwendungen des Arbeitgebers für die Zukunftssicherung seiner Arbeitnehmer, geldwerte Vorteile aus der Teilnahme an Betriebsveranstaltungen, Einkünfte für eine begünstigte Auslandstätigkeit, Trinkgelder, steuerfreie Tagesgelder oder die Benützung von Einrichtungen und Anlagen des Dienstgebers.
  6. Kinder / AVAB / AEAB
    Hier können Sie die Anzahl Ihrer Kinder angeben und per Häkchen ankreuzen, ob Sie Alleinverdiener sind, oder nicht. Wählen Sie AVAB / den Alleinverdienerabsetzbetrag bzw. AEAB / den Alleinerzieherabsetzbetrag so erhalten Sie bei einem Kind 484 Euro, bei zwei Kindern 669 Euro, bei drei Kindern 889 Euro und für jedes weitere Kind 220€.
  7. Bundesland
    Hier wählen Sie das Bundesland, in dem Sie beschäftigt sind (z.B. Wien).
  8. Pendlerpauschale
    Hier können Sie die Pendlerpauschale auswählen und die Höhe der Pendlerkilometer eingeben. Mehr Informationen zur Pendlerpauschale finden Sie jetzt hier: Pendlerpauschale 2015.
  9. Dienstnehmer / Dienstgeber
    Als Angestellter / Arbeiter oder Pensionist wählen Sie hier Dienstnehmer. Sie bekommen nun den Bruttolohn, Sozialversicherung, die Lohnsteuer und den Nettolohn monatlich, jährlich und 13. / 14. Gehalt berechnet. Sind Sie Unternehmer und möchten Daten für Ihre Angestellten berechnen, wählen Sie hier Dienstgeber. Als Dienstgeber bekommen Sie folgende Daten: Die Sozialversicherung, den Dienstgeberbeitrag zum Familienlastenausgleichsfonds, den Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag, die Kommunalsteuer, den Beitrag zur betrieblichen Vorsorgekasse und deren Summe.

Der 13. und 14. Bezug (Jahresbezüge)

Der 13. und 14. Bezug stehen für Urlaubsgeld / Urlaubszuschuss und Weihnachtsgeld / Weihnachtsremuneration. Dies ist übrigens eine Ausnahme – in Deutschland, z.B. gibt es sowas nicht standardmäßig. Das macht natürlich bei der Suche nach Jobs auch einen großen Unterschied. In Deutschland wird auch die Steuer anders berechnet – d.h. mit einem Brutto-Netto-Rechner aus Deutschland können Österreicher leider nichts anfangen.

Die häufigsten Brutto-Netto Berechnungen 2017:

BruttoNetto
1000€848,80€
1200€1018,56€
1500€1198,90€
1800€1371,88€
2200€1588,98€
2500€1748,65€
3000€2014,76€
3500€2262,22€
4000€2499,67€
5000€2976,67€

So wird der Lohn berechnet

Brutto Netto 2017Für Sie als arbeitender Verbraucher geht es vorrangig darum, zu erfahren, wie viel an Abzügen fällig wird, d.h. wieviel vom Bruttogehalt als Netto übrig bleibt. Im Internet werden Sie zur Lohnsteuer eine Vielzahl an Instrumenten finden, die für das Berechnen vermeintlich geeignet sind. Diese können verschiedene Namen haben wie Brutto Netto Rechner, Brutto-Netto-Rechner o
der Gehaltsrechner. Im Endeffekt geht es Im Folgenden nehmen wir jedoch auf die Berechnung mit dem Lohnrechner, wie Sie ihn oben auf der Seite finden, und welcher auch vom BMF genutzt wird, Bezug.

Grundsätzliche Angaben

Die erste Angabe, die Sie tätigen müssen, ist das Jahr, auf das sich die Steuern beziehen. Beim Berechnen nimmt das beispielsweise Einfluss darauf, welcher Steuerklasse Sie angehören. Der nächste und wichtigste Schritt ist der Lohn. Bei der Berechnung des BMF können Sie nun zwischen jährlich und monatlich wählen. Dies bezieht sich auf Ihr Gehalt. Doch Vorsicht, Sie müssen darauf achten, ob Sie das Brutto- oder das Netto-Gehalt angeben wollen. Ein Kästchen weiter rechts können Sie die entsprechende Wahl tätigen. Anschließend geben Sie beispielsweise den Brutto-Lohn für 2016 ein. Dann muss die Beitragsgruppe eruiert werden. Sind Sie Angestellter, Arbeiter oder Pensionist? Daneben gilt es, einen Haken zu setzen, ob Sie in die betriebliche Vorsorgekasse einzahlen. Der nächste Punkt sind die Sachbezüge. Dieser Sachverhalt kann sich ein wenig diffizil gestalten. Hier geht es nicht direkt um Ihren Lohn bzw. um Geld, sondern um Bezüge, die eben nicht ausgezahlt werden, aber dennoch über das Lohnkonto verrechnet werden müssen. Hierfür gibt es unzählige Beispiele. Etwa ein Dienstauto, eine Dienstwohnungen oder auch von der Firma bezahlte Computer oder Handys.

Weitere Punkte

Als nächstes gilt es Bezüge, die frei von der Steuer sind, anzugeben. Auch hier ist das Feld relativ breit gefächert. Dies betrifft beispielsweise Trinkgelder bei Kellnern oder auch steuerfreie Tagesgelder. Hierfür empfehlen wir Ihnen das Informationsportal des Finanzministeriums. Auf diese Art und Weise erhalten Sie aktuelle und gut verständliche Informationen zu diesem Sachverhalt. Das Finanzamt sollte dahingehend stets Ihr erster Ansprechpartner sein. Somit kommen niemals Missverständnisse auf. Die letzten drei Punkte sind relativ schnell abgehackt. Sie müssen, sofern vorhanden, die Anzahl der Kinderangeben bzw. ankreuzen, ob Sie Alleinverdiener sind. Daraufhin müssen noch die Felder Bundesland und Pendlerpauschale ausgefüllt werden. Was die Pauschale für Pendler betrifft, verweisen wir ebenfalls auf die Website des BMF, da hier regelmäßig neue Bestimmungen anfallen und Sie stets darüber Bescheid wissen sollten, ob Sie einen Anspruch darauf haben oder nicht.

Das Ergebnis ist der Nettolohn – aber…

Dieser Rech
ner ist jedoch nur eine Orientierungshilfe. Dies hat unterschiedliche Gründe. Beispielsweise können Überstunden, steuerfreie Zulagen oder Sonderzahlungen abweichen bzw. nicht Ihren Angaben entsprechen. Erst bei einer schlussendlichen Arbeitnehmerveranlagung werden Sie genau darüber in Kenntnis gesetzt, wie viel Abgaben zu leisten sind. Ebenfalls zu beachten ist, dass ältere Arbeitnehmer beispielsweise von Beiträgen der Arbeitslosenversicherung befreit werden, was wiederum Auswirkungen auf das Ergebnis hat. Nutzen Sie deshalb einen Vergleich der Ergebnisse. Sie können übrigens auch als Arbeitgeber diesen Gehaltsrechner nutzen.

Darauf sollten Sie achten:

  • Angaben nach bestem Wissen und Gewissen machen
  • immer auf dem neuesten Stand bleiben
  • nur offizielle Rechner nutzen (Finanzamt oder Arbeiterkammer)
  • das Ergebnis ist nur eine Orientierung und besitzt keine Gültigkeit.

 

Gehaltsrechner nach Bundesland

Hier finden Sie den Rechner für das BurgenlandKärntenSteiermarkNiederösterreichOberösterreichSalzburgTirolVorarlberg und Wien.

Weitere Brutto-Netto-Rechner und Berechnungsprogramme: