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HC Strache verdient über 200.000€ im Jahr

Gehalt eines Klubobmanns laut Brutto Netto Rechner

So viel verdient HC Strache

Heinz-Christian Strache ist seit Oktober 2006 Klubobmann des Freiheitlichen Parlamentsklubs. Laut Wikipedia verdienen alle Klubobmänner (und Frauen) im Nationalrat 14.766,70€ Brutto pro Monat. Bei 14 Gehältern kommt man damit auf 206.733,80€ Brutto pro Jahr. Monatlich gibt das laut dem Brutto Netto Rechner ein Nettogehalt von 7994,37€. Gemeinsam mit Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld erhält er somit 10x im Jahr die 7994,37€, für den Urlaub 1x 20348,05€ und zu Weihnachten 1x 21272,51€. In Summe landen 121.564,26€ pro Jahr auf dem Konto. Als Politiker im Nationalrat bekommt man natürlich Ausgaben wie Dienstreisen vergütet (und somit kostenlos). Weitere Einkünfte sind vermutlich vorhanden, aber uns nicht bekannt. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

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Umfrage zur Steuerreform 2016: Über 80% vertrauen Politikern NICHT

Die Ergebnisse der Umfrage zur Steuerreform 2016 sind da!

Die Umfrage fand im August und September 2015 unter rund 60.000 Besuchern von BruttoNetto-Rechner.at statt. 500 Personen nahmen an der Umfrage teil (Stichprobe N = 500).

Die Infografik zeigt die Ergebnisse*:

Steuerreform 2016 Infografik

Infografik: Steuerreform 2016 Umfrageergebnisse

*Details und korrekter Wortlaut der Umfrage:

  1. Ab Jänner 2016 gibt es in Österreich eine neue Steuerreform – wussten Sie davon? Ja: 78,9%; Nein: 21,1%
  2. Glauben Sie, dass Sie durch die Steuerreform mehr Netto-Gehalt bekommen? Ja: 47,8%; Nein: 52,2%
  3. Vertrauen Sie den Politikern, die diese Steuerreform umgesetzt haben? Ja: 19,6%; Nein: 80,4%

 

Was bedeutet dieses Ergebnis für die beteiligten Parteien und den Wahlkampf?

Für die Koalitionsparteien, ÖVP und SPÖ, die diese Steuerreform beschlossen haben, kommt dieses Ergebnis gerade vor dem kommenden Wahlkampf zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt. Die Oppositionsparteien hingegen profitieren sicherlich von dem fehlenden Vertrauen in die Regierung.

Leitzinssatz bei fast 0%: Kredite aktuell eine gute Entscheidung

Gerade wegen der derzeitig sehr niedrigen Zinsen, der Leitzinssatz beträgt fast null Prozent (Stand August 2015), stellt ein Kredit fast eine intelligentere Entscheidung als langes Sparen zu wenig attraktiven Zinssätzen dar. Aus diesen zwei Gründen wollen wir uns hier dem Thema Kredit widmen.

Auf unserer Seite ist es möglich genaue Informationen zum eigenen Gehalt zu bekommen. Dazu dient zum einen der Brutto-Netto-Rechner aber ebenso einige theoretische Informationen, wie sich beispielsweise das Gehalt makroökonomisch bildet und welche Auswirkungen die Arbeitslosigkeit auf diese Bildung hat. Aber unabhängig davon ob jemand arbeitslos ist oder ein sehr stattliches Gehalt mit nach Hause bringt, es wird immer Projekte, Vorhaben oder einfach nur Wünsche geben, welche sich nicht über ein Monatsgehalt finanzieren lassen. In diesen Fällen muss entweder lange gespart werden oder es wird ein Kredit aufgenommen. In der Realität findet sich meist eine Kombination aus beidem, wenn ein Haus gebaut wird oder ein neuer Wagen angeschafft werden soll.

Darüber hinaus hat die österreichische AK gerade im März dieses Jahres eine Studie dazu veröffentlicht, wie sehr sich die Kredit-Kosten zwischen einzelnen Anbietern unterscheiden können. Die Studie hat zwar nur Hypothekarkredite betroffen, aber trotzdem kann sie als repräsentativ für den Kreditsektor angesehen werden. Es ist also ein Fakt, dass ein Kredit manchmal eine absolute Notwendigkeit darstellt und in gewissen Zeiten sogar klüger als Sparen sein kann. Doch wirkliche Raffinesse kann bei der Auswahl des Kreditinstituts bewiesen werden und dazu ist ein Vergleich notwendig. Wir wollen hier also einige Ratschläge geben, welche bei einem Kreditvergleich beachtet werden sollten.

Außerdem konzentrieren wir uns hier in erster Linie auf Direktbanken, da diese durch den eng geschnürten Verwaltungsapparat einfach bessere Konditionen bieten können. Die Direktbanken selbst sind ohnehin meist Tochtergesellschaften von größeren Finanzinstituten.

Mindestanforderungen beim Kreditvergleich

Bestimmte Punkte muss jeder Kredit-Anbieter erfüllen, um bei einem modernen Kreditvergleich überhaupt in Betracht gezogen zu werden. Diese ergeben sich einfach durch den Konkurrenzdruck und die Gepflogenheiten auf dem Markt bzw. durch das Buhlen um Kundschaft.

Zum einen sollen keine Bearbeitungsgebühren anfallen. Diese Praxis hat sich so sehr eingebürgert, dass sogar schon ein Verbot dieser Gebühren diskutiert wird. Das bedeutet im Gegensatz zu Krediten von der Hausbank, dass der komplette Kreditbetrag ausbezahlt wird.

Eine Sondertilgung sollte zu jeder Zeit kostenlos möglich sein. Wenn ein unerwarteter Geldsegen ansteht, dann soll der Kredit auch schneller bedienbar sein und die übliche Vorgehensweise sind Sonderzahlungen. Die besten Direktbanken erlauben diese ohne Zusatzgebühren.

Eine schnelle Bearbeitung des Antrags ist in der heutigen Zeit ebenfalls eine Selbstverständlichkeit. Der Konsumkredit im Internet wird nicht ohne Grund Sofortkredit oder Eilkredit genannt. Spätestens einige Werktage nach dem Antrag sollte ein entsprechendes Kreditangebot oder eine Absage vorliegen.

Schon bei der Beantragung des Kredits müssen in jedem Fall die Effektivzinsen angegeben werden. Dieser Wert wird auch bei verschiedenen Vergleichen mittels Kreditrechner immer angezeigt und viele Kunden suchen die Banken aufgrund dieser Zahl aus. Aber diesbezüglich besteht leider eine Falle, welche viele unerfahrene Kunden täuscht.

Der Effektivzinssatz beim Kreditvergleich

Es klingt auf den ersten Blick sehr schön, wenn ein Sofortkredit für circa 4 Prozent Effektivzins angeboten wird und manche Hypothekarkredite sogar für nur 1,5 Prozent. Doch im Kleingedruckten steht immer eine Bonitätsklausel. Nur bei sehr guter Bonität wird ein solch günstiger Zinssatz angeboten. Die Bonität des Kreditnehmers wird wiederum von den Banken sehr individuell bewertet.

Viele Kunden stellen einen Antrag und rechnen mit einem sehr niederen Zinssatz. Sie freuen sich dann, dass ein Darlehen im Bereich des möglichen liegt aber postwendend kommt die Ernüchterung. Aufgrund der Kreditwürdigkeit des Kunden kann nur ein Angebot mit einem Effektivzins von rund 10 % geboten werden. Dies ist häufig der Fall und viele Kunden denken dann, dass sie bei einer anderen Bank ähnlich behandelt werden würden. Deshalb stellen sie dort gar keinen Antrag mehr und der ganze sorgfältige Kreditvergleich hat keinen Wert mehr. Sie schließen den teuren Kredit ab und zahlen viel mehr als nötig wäre.

Diese Falle muss gekannt und entsprechend umschifft werden. Sofern das spätere Kreditangebot nicht den beworbenen Konditionen entspricht, sollte unbedingt eine andere Bank für einen weiteren Vergleich kontaktiert werden. Die Ergebnisse des Kreditrechner Österreich sind vielfältig und so sollte sich eine andere Bank leicht finden lassen.

Für manche ist der Kreditvergleich beschwerlicher

Die üblichen Ergebnisse, welche bei einem Kreditrechner aufscheinen gelten für die gleiche Zielgruppe, der wir unseren Brutto-Netto-Rechner anbieten. Arbeitnehmer mit einem festen Anstellungsverhältnis können leicht per Kreditrechner einen Kreditvergleich durchführen.

Für Selbstständige, freie Arbeitnehmer, Pensionisten oder Arbeitslose liefert ein Kreditrechner selten vertrauenswürdige Ergebnisse. Diese Personengruppen müssen entweder aufwendigere Vergleiche im Netz anstellen oder einfach ihrer Hausbank vertrauen. Doch die zunehmende Wandlung des Arbeitsmarktes und die Fähigkeit des Internets schnell zu reagieren, wird auch diesen Fakt bald ändern. Zumindest für Selbstständige sind Kreditrechner und damit ein leichterer Kreditvergleich schon am Horizont erkennbar.

Quelle:
http://wirtschaftsblatt.at/home/life/immobilien/4678879/AKTest_Bis-zu-11000-Euro-beim-Wohnkredit-sparen

Einkommen wird 2015 spürbar steigen

Wenn man die Meldungen der letzten Monate vernimmt, so muss den Verbraucher ein komisches Gefühl beschleichen. Auf der einen Seite wird vermeldet, dass die Krise längst nicht überwunden sei, ganz im Gegenteil, sie könne im nächsten Jahr wieder vehement zurückschlagen. Auf der anderen Seite liest man Expertenmeinungen und Zahlen, die das Gegenteil befeuern. Die Wahrheit dürfte wohl irgendwo dazwischen liegen. Aktuell liegen nun Zahlen vor, die besagen, dass das Einkommen in Österreich 2015 deutlich zunehmen wird, was wiederum der Kaufkraft einen Dienst erweisen dürfte. Weiterlesen

Die Kaufkraft der Lehrer ist sinkt

Nahezu täglich werden wir mit Zahlen und Statistiken zugemüllt. Ein manches Mal klingen die Ergebnisse einigermaßen interessant. Es kann aber auch vorkommen, dass der Untersuchungsgegenstand ein wenig befremdend oder gar lächerlich anmutet. Aus gegebenem Anlass widmen wir uns nun einem aktuellen Beispiel. Die EU hat die Lehrer unter die Lupe genommen. Logischerweise würde man nun an Unterrichtsmethoden oder Ausbildung denken, aber nein, die EU wollte wissen, wie es um die Finanzen der Lehrer steht.

Was wurde genau untersucht?

Die Europäische Kommission hat zum Weltlehrertag Zahlen zu Gehältern und der Kaufkraft von Lehrern veröffentlicht. 33 europäische Staaten fließen in diesen Vergleich mit ein. Österreich kann stolz darauf sein, dass die Gehälter im Vergleich zum Vorjahr angestiegen sind. Allerdings ergab sich auch eine sehr bedenkliche Entwicklung: Die Kaufkraft der Lehrer hat nachgelassen. Im Vergleich zu 2009, als die letzte derartige Untersuchung vorgenommen wurde, um unglaubliche 2,27 Prozent. Man befindet sich auf einer Stufe mit Dänemark, Liechtenstein, Luxemburg oder Finnland. Dies gilt für Lehrer, die an Volksschulen, Hauptschulen und allgemeinbildenden höheren Schulen unterrichten. Besonders schlimm ist es in Griechenland. Hier steht ein Minus von 40 Prozent zu Buche. Weiterlesen

FPÖ: Mehr Brutto vom Netto – die perfekte PR für die Kampagne?

Bei der heutigen Presseaussendung der FPÖ ist den Damen und Herren ein kleiner Fehler unterlaufen:

HC Strache präsentiert freiheitliches Entlastungskonzept „Runter mit den Steuern!“

Österreich hat kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem

Wien (OTS) – „Mehr Brutto vom Netto“ – Unter dieser Prämisse steht das freiheitliche Steuerentlastungskonzept, das FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache heute bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit FPÖ- Finanzsprecher NAbg. DDr. Hubert Fuchs, einem anerkannten Experten im Steuer- und Finanzrecht, präsentierte. Gleichzeitig startet dazu die Online-Kampagne „Runter mit den Steuern!“ auf www.steuernrunter.at und www.facebook.com/steuernrunter. Wesentliche Eckpunkte des Konzepts:

Das sollte natürlich nicht „Mehr Brutto vom Netto“ sondern „Mehr Netto vom Brutto“ heißen. Dieser Fehler ist allerdings gefundenes Fressen für alle FPÖ Kritiker: bei Twitter und Facebook verbreitet sich die Nachricht wie ein Lauffeuer und spätestens nach dem Tweet von @ArminWolf weiß es gefühlt ganz Österreich. Auch derstandard.at, die krone.at und viele weitere Medien springen sofort auf den Zug auf.

Perfekte Werbung für die neue Kampagne „Mehr Netto vom Brutto“?

Der Spott ist aktuell riesig. Halb Österreich weiß bereits bescheid. Die schnellsten News-Seiten im Internet haben das Thema sofort aufgenommen und die Printmedien werden morgen voll davon sein. Viele machen sich über diesen Fehler lustig. Doch nächste Woche ist der Fehler wieder vergessen – und was bleibt ist die Kampagne „Mehr Netto vom Brutto“ in den Köpfen aller, die sich darüber lustig gemacht haben. Und auch aller, die das Thema für gut halten. Ob der Fehler beabsichtigt war wird man nie erfahren – aber er hat bereits seine Wirkung gezeigt.  Weiterlesen

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Wohnung an Touristen vermieten (Österreich)

Achtung: Die Informationen in diesem Artikel haben wir im Internet recherchiert und können, auch wenn wir mit bestem Wissen und Gewissen schreiben, keine Garantie auf Vollständigkeit oder Richtigkeit geben. Detaillierte Angaben über die rechtliche Lage finden Sie auch hier auf immowelt.atGerade wenn in der eigenen Region große Events wie aktuell die Salzburger Festspiele in Salzburg stattfinden, spielt man mit dem Gedanken, seine Wohnung an Touristen zu vermieten. Das ist prinzipiell auch möglich, doch übertreiben sollte man es nicht.

Wohnung untervermieten – darf man das?

Neben dem starken ganzjährigen Tourismus finden auch jedes Jahr eine Menge Events und Veranstaltungen in Österreich statt, die Touristen und Urlauber aus aller Welt anlocken. Da ist es für den ein oder anderen Mieter durchaus reizvoll, seine Wohnung als günstiges Quartier zu inserieren und so Geld für die eigene Miete dazu zu verdienen. Anders als in Deutschland gibt es dabei relativ wenige gesetzliche Hürden zu überwinden, aber übertreiben sollte man es mit der Untervermietung nicht, denn dann folgt unter Umständen sogar die Kündigung durch den Vermieter.Wohnung Vermieten Weiterlesen

Das SuperWochenende & der SuperSamstag

Die WKO spricht von einem „Durchbruch“ bei dem Arbeitszeitmodell, welches in Österreich am 01.09.2013 eingeführt wurde:

„Die neu geschaffene Möglichkeit als zusätzliche Gestaltungsmöglichkeit zur bestehenden ‚Schwarz-Weiß-Regelung‘ ist kundenorientiert und ermöglicht es, auf die Wünsche und Bedürfnisse sowohl der Mitarbeiter als auch der Betriebe besser als bisher einzugehen.“

Früher an 2 Samstagen arbeiten – jetzt unbegrenzt?

In der Theorie klingt das natürlich super – eine weitere Möglichkeit für die Mitarbeiter des aus unserer Sicht ohnehin unterbezahlten Handels öfter an Samstagen arbeiten zu dürfen. D.h. von früher 2 Samstagen, die man im Monat arbeiten musste, kann der Arbeitgeber nun verlangen, dass man an allen Samstagen arbeiten muss. Was für eine tolle Neuigkeit für die Angestellten im Handel! 

Nach dem neuen Modell hat jede/-r Angestellte Anspruch auf fünf verlängerte sogenannte „Super-Wochenenden“ (= durchgehende Freizeit von Freitag bis Sonntag oder von Samstag bis Montag) im Zeitraum von sechs Monaten.

1 SuperWochenende mit 3 freien Tagen… Scherz?

Hatte man also bis dato noch die Möglichkeit, zumindest jedes zweite Wochenende Samstag und Sonntag frei zu haben, so kann es nun sein, dass man bis zu 5 Wochen jeden Samstag arbeiten muss und dann ein einziges Wochenende FR, SA, SO oder SA, SO, MO frei hat. Für uns klingt dieses Superwochende bzw. der Supersamstag eher wie ein schlechter Scherz für den Arbeitnehmer, was man auch schön aus diesem Absatz herauslesen kann:

„Die Lockerung der ‚Schwarz-Weiß-Regelung‘ bringt den Handelsunternehmen endlich mehr Flexibilität zur Personalplanung an Samstagen sowie noch mehr Betreuungsqualität im österreichischen Einzelhandel am frequenzstarken Samstag.“

Wir deuten den Absatz so, dass sich nun die Arbeitgeber einfacher tun, die Angestellten an Samstagen arbeiten zu lassen.

SuperWochenende in der Theorie schöner, als in der Praxis?

Wer nun denkt, man könne sich als Angestellter nun aussuchen, ob man dieses Superwochende in Anspruch nehmen möchte, hat sich geschnitten. In der Theorie wohl ja,… in der Praxis sieht man allerdings, dass ganze Unternehmensgruppen auf diese Art der Verträge umstellen und den Mitarbeitern dies ungefähr so mitteilen: „Wir stellen das ganze System auf diese Verträge um. Grundsätzlich müsst ihr das nicht akzeptieren, allerdings ist es im Interesse des Unternehmens, dass alle Mitarbeiter diesen neuen Vertrag übernehmen“. Dadurch wird bei den Mitarbeitern schon ein Druck aufgebaut im Sinne von „Entweder du arbeitest künftig an Samstagen oder du kannst dich gleich vertschüssen“.

Ob dies im Sinne der Arbeitnehmer ist,… wir denke nicht. Ein offizielles Statement von der Arbeiterkammer zum Superwochenende / Supersamstag konnten wir nicht finden.

Hier noch ein Kommentar von elektrojournal.at, welches die Stimmung der Arbeitnehmer ziemlich gut widerspiegelt:

Wir können nur unterstreichen, was der User gugu dort schreibt:

Finde das absoluten Schwachsinn. Was soll für die Beschäftigten daran super sein. Bisher war es reine Nettigkeit des Angestellten mehr als zwei Samstage im Monat zu arbeiten (Personalmangel, Krankheit etc.) Jetzt MÜSSEN wir arbeiten. Vorallem für Familien ist mir persönlich nicht klar wo darin die Verbesserung sein soll. Wann findet das Familienleben denn statt. Freitags? Montags? wenn die Kinder in der Schule sind und Samstags haben sie frei und die Eltern gehen arbeiten. Tut mir leid aber ich finde es nicht zu Ende gedacht. Kein Abbau von Samstagsaushilfen?? hahaha das ich nicht lache. Aushilfen sind zum Großteil Studenten. Die haben sich ja einen Samstagsjob gesucht weil sie unter der Woche keine Zeit haben. Uni?! zb. ist unter der Woche. Es gibt Samstags so gut wie keine Vorlesungen. Das bedeutet über kurz oder lang wird es diese auch nicht mehr geben. Menschen werden auch krank oder haben urlaub bin gespannt wie sich das dann nächsten Sommer auswirken wird unsere SUPERWOCHENENDEN.!!! An alle Eltern bedankt euch für diese tolle Regelung. Sie können nun alle VIER Wochen am Wochenende mit ihren Kindern etwas unternehmen. DAS WIRD SUPER! Macht euch lieber über die Bezahlung Gedanken die ist nämlich unter aller KRITIK

Quellen und weitere Informationen:

Praktikantengehalt – Wieviel verdient ein Praktikant?

Brutto / Netto Monatslohn für Praktikanten

Pauschal kann man das Gehalt für Praktikanten leider nicht definieren. Gang und gebe ist es jedoch leider immer noch, dass man als Praktikant überhaupt keinen Lohn bekommt! „Handelt es sich dabei um ein Pflichtpraktikum, so besteht laut Gesetzgeber kein Anspruch auf Gehalt im Praktikum. „, schreibt Luise Köhler auf praktikum.info. Da sich dies etabliert hat, arbeiten jährlich tausende Praktikanten in Österreich, ohne dafür belohnt zu werden. Meist bleibt es dabei auch nicht bei 38,5 oder 40 Stunden pro Woche, sondern Praktikanten werden häufig ausgenutzt und arbeiten weit länger. 

Aktuell gibt es zum Thema „Praktikum“ auch den Bericht „Leiden für den Lebenslauf“ auf orf.athttp://orf.at/stories/2207911/2207913/

0€, 400€, 700€ oder volles Gehalt von 1500€ Netto?

Wer jemandem nichts für das Praktikum bezahlt, muss auch damit rechnen, dass die Motivation des Praktikanten mit der Dauer des Praktikums abnimmt. Ohne Belohnung mehrere Wochen zu arbeiten, spricht einfach gegen jegliche Sinnhaftigkeit. Man sollte sich unbedingt vorher überlegen, welche Kosten während des Praktikums anfallen werden und das Praktikantengehalt sollte mindestens diese Fixkosten decken. Beispiel:

  • 300€ Wohnkosten
  • 100€ Fahrtkosten
  • 150€ Lebensmittel
  • 150€ Bekleidung und Sonstiges

In diesem Falle sollten mindestens 700€ Netto für das Praktikum angepeilt werden.  Der Brutto Netto Lohnrechner verrät uns, dass man im Brutto bei etwa 800-850€ ansetzen sollte. Ganz klar hängt die Höhe des Gehalts der Praktikanten jedoch auch von der Art der Tatigkeit und dem Bildungsgrad aus. So ist ein Praktikum im Zuge einer HTL oder HAK üblicherweise weniger stark bezahlt, als ein Praktikum im Zuge eines Hochschulstudiums an einer UNI oder FH.

Was muss man beim Praktikum beachten?

Glücklicherweise sind aber nicht alle Praktikantenstellen gleich. Um ein Praktikum im Nachhinein nicht zu bereuen, ist die richtige Auswahl des Praktikumsplatzes ein Schlüssel zum Erfolg.  Gute Tipps zum Praktikum findet man dazu auf der Seite der Arbeiterkammer (http://www.arbeiterkammer.at/beratung/bildung/schule/Praktikum.html). Die wichtigsten Punkte:

  • Die wichtigsten Punkte wie Arbeitszeit, Tätigkeit und Gehalt im Arbeitsvertrag schriftlich vereinbaren sowie die Kollektivvertrags-Zugehörigkeit des Betriebes abklären.
  • Achtung: Überstunden für Jugendliche unter 18 Jahren sind nicht erlaubt.
  • Genaue Tätigkeitsaufzeichnungen und Zeitaufzeichnungen führen und aufbewahren, um – wenn nötig – die Art und Dauer des Arbeitseinsatzes nachweisen zu können.
  • Unrichtige Arbeitszeitaufzeichnungen nicht unterschreiben!
  • Der Arbeitgeber muss (Pflicht-) PraktikantInnen vor Antritt des Dienst- bzw. Ausbildungsverhältnisses bei der Gebietskrankenkasse anmelden und ihm/ihr umgehend eine Abschrift dieser Anmeldung aushändigen.
  • Keine – meist klein gedruckte – Verzichtserklärung unterschreiben!
  • Wenn zustehendes Entgelt bei einem Dienstverhältnis nicht ausbezahlt wurde soll der Arbeitgeber umgehend und schriftlich zur Nachzahlung aufgefordert werden. Vorsicht: Wer zu lange wartet, kann aufgrund von Verfallsbestimmungen Geld verlieren.
  • Wenn Lohnsteuer abgezogen wurde, obwohl keine Lohnsteuerpflicht vorliegt, kann diese innerhalb der nächsten fünf Jahre mit der ArbeitnehmerInnenveranlagung vom Finanzamt zurückverlangt werden.
  • Wenn es zu Problemen kommt, so ist es sinnvoll, umgehend mit dem Betriebsrat des Betriebs, mit der zuständigen Fachgewerkschaft oder Arbeiterkammer Kontakt aufzunehmen.

Der Superpraktikant / die Superpraktikantin

2009 startete die ÖVP unter Pröll die AKtion „der Superpraktikant“. Details von superpraktikant.at:

Die Bewerbung (3. November – 11. Dezember 2009)

Du hast ab 3. November die Möglichkeit, Dich mit Deinem Beitrag für das einwöchige Praktikum bei Josef Pröll zu bewerben. Jene 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die bis zur Deadline am 11. Dezember um 23:59 Uhr die meisten Stimmen haben, steigen in die zweite Runde auf.

Das Voting (12. Dezember – 15. Jänner 2010)

Von den 100 Bewerberinnen und Bewerbern, die es in die zweite Runde geschafft haben, kommen die fünf stimmenstärksten Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die große Final-Show am 21. Jänner 2010. Nach dem Motto „Neues Spiel, neues Glück“ werden, wie bei einer Stichwahl üblich, für alle Top100 die gleichen Startvoraussetzungen geschaffen. Daher stellen wir die Stimmen all jener, die in die Top 100 gelangt sind, auf 0 und das Rennen geht von vorne los.

Du kannst von 12. Dezember bis 15. Jänner 2010 Deine Lieblings-Kandidatin/Deinen Lieblingskandidaten unterstützen und ihr/ihm Deine Stimme geben. Bist Du eine/r dieser 100, die noch im Rennen sind, dann kannst Du Deinen persönlichen Wahlkampf starten und die Jagd auf Wählerstimmen eröffnen. Wie Du andere davon überzeugst, für Dich zu stimmen, bleibt allein Dir überlassen, es sind keine Grenzen gesetzt.

Am 15. Jänner um Punkt 23:59 Uhr schließt das „elektronische Wahllokal“. Kurze Zeit später steht das Wahlergebnis fest und es wird bekannt gegeben, welche fünf Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der großen Final-Show am 21. Jänner 2010 dabei sein werden.

Die große Final-Show (21. Jänner 2010)

Der Tag der Entscheidung: Die fünf Kandidatinnen und Kandidaten müssen schwierige (und auch lustige) Aufgaben meistern, die von einer Promi-Jury bestehend aus Josef Pröll und jeweils einem Vertreter der Medienkooperations-Partner bewertet werden.

Wer das Publikum und die Jury am meisten überzeugt, startet einige Tage später in eine der aufregendsten Wochen ihres/seines Lebens.

Das Praktikum (25.-29. Jänner 2010)

Jetzt geht’s los: An der Seite von Josef Pröll erlebst Du Politik hautnah. Du begleitest den ÖVP-Chef und Finanzminister überall dorthin, wo Politik passiert. Ins Parlament, am Weg zum Ministerrat, zu wichtigen Medienauftritten und Terminen. Beim Wiener Jägerball und beim Nachtslalom in Schladming bist du als V.I.P. an der Seite von Josef Pröll live dabei. Für Unterkunft und Verpflegung wird in der Zeit des Praktikums natürlich gesorgt.

Anschließend: 1 Woche Urlaub

Weil eine Woche Politik alles andere als Erholung ist, gibt’s im Anschluss 1 Woche Winter-Urlaub für 2 Personen im ersten Designerhotel Ischgls, inklusive Anreise mit den ÖBB (plus Shuttle ab Innsbruck), Halbpension, 6-Tage-Skipass für die Skiarena Ischgl/Samnaun. Damit die Unterhaltung nicht zu kurz kommt, gibt’s 500 Euro Urlaubsgeld!

Kritik zum „Superpraktikant“

Die Aktion der ÖVP zum Superpraktikant wurde aus verschiedenen Gesichtspunkten kritisiert. Einerseits bekam der Praktikant kein Gehalt, sondern nur ein Urlaubsgeld für den anschließenden Urlaub in Höhe von 500€. Zusätzlich war es auch ein Gender-Thema, was bei der Neuauflage aus „Der Superpraktikant“ die „Superpraktikantin“ machte.

Quellen und weitere Infos:

Nationalratswahlen – Wahlergebnisse – Österreich 2013

*01.10.2013* – Vorläufiges Wahlergebnis mit Wahlkarten

Gestern wurden die 534.944 abgegebenen Briefwahlstimmen ausgezählt und damit stieg, wie gestern schon vermutet, die Wahlbeteilgiung von 65,91 auf 74,42 Prozent. Mit den letzten Wahlkarten, welche am Donnerstag ausgezählt werden, wird sich diese Wahrscheinlich auf 76,38% erhöhen. Die Wahlkarten wirkten sich positiv auf ÖVP und Grüne aus, SPÖ und FPÖ verloren leicht an Prozentpunkten: Weiterlesen